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Freitag, 9. März 2007

Das immer schwerste Spiel: Hannover 96

Diesmal fällt es mir wirklich schwer, zu diesem Spiel was zu schreiben. Worauf soll ich eingehen; auf das unter der Woche so vielbeschriebenen "Nervenflattern"? Darauf, das es "nun aber drauf ankommt"? Ist doch alles Mumpitz.

Schalke hat zwei Spiele verloren, wobei sie in drei der vier Halbzeiten sogar noch recht ordentlich gespielt haben. Ich will da wahrlich nichts verharmlosen, aber Hallo!? Schalke ist erster! Es wird Zeit, das Schalke mal eine gewisse Arroganz an den Tag legt. Es fehlt da meines Erachtens ein wenig an Coolness. Das ewige, kontraproduktive Rumgemotze auf dem Platz, die wenig souveränen Interviews nach den Spielen, das alles haben sie gar nicht nötig. Es wird Zeit, dass sie sich im Kopf klar machen, dass sie da oben hingehören, und souverän damit umgehen, auch wenns mal nicht so toll läuft.

Der gesperrte Rodriguez, zuletzt auf der linken Position in der Abwehrkette, wird von Sebastian Boenisch vertreten. Ausserdem sieht der Kicker in seiner Vorschau Mesut Özil anstelle von Hamit Altintop auf der rechten Aussenstürmerpostion. Sören Larsen konnte unter der Woche wegen einer Schleimbeutelentzündung nicht trainieren, wird aber dennoch auf der Bank sitzen.

Damit bringt Schalke zwar sicher nicht die bestmögliche, aber eine sehr ordentliche Elf auf den Platz, und Slomka hat ausserdem mit Larsen und Hamit mal wieder zwei "gestandene Profis" auf der Bank.
Dort hätte beinah auch Gerald Asamoah gesessen, aber nachdem er am Dienstag noch gesundgebetet wurde, entschied man sich nun doch dafür, ihn noch nicht in den Kader zu berufen. Vielleicht ists besser so.

Hannover kämpft mit Nürnberg, Leverkusen und (natürlich) Hertha um Platz Fünf.
Heckings Mannschaft hat in dieser Saison schon das ganze Repertoire aufgeführt, von richtig schlecht bis wirklich sehr gut. Ausser dem ja seit einer Weile verletzten Brdaric tritt der HSV komplett an.
Es wird spannend sein, zu sehen, wie Hannover dieses Spiel angehen wird, nachdem zuletzt sehr defensiv eingestellte Mannschaften gegen Schalke erfolgreich waren. Ich traue Hecking eine ähnlich defensive Einstellung durchaus zu, auch in einem Heimspiel, wenngleich es für Hannover eher ungewöhnlich wäre.

Schalke hat oft genug auch ohne Lincoln ein sehr gutes, schnelles Spiel in die Spitzen gezeigt. Vielleicht ist der wuselige Özil genau der richtige Mann, um die Hannoveraner Abwehr aufzumischen.

Noch 10 Spiele zu gehen, Schalkes Magische Zahl ist die 28!

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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