4stats Webseiten Statistik + Counter Drei Ecken, ein Elfer: 05 Mai 2007
[>>]

Zitat

Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

Finden

 

kicker Ticker

Messi macht den Unterschied
Real Madrid hatte beim 4:2 über Almeria mehr Mühe...
5. Dezember, 23:53
Die "Alte Dame" macht es spannend
Tage der Entscheidung für Juventus Turin. Am kommenden...
5. Dezember, 22:45
Fans haben "die Schnauze voll"
Die Nerven beim VfB Stuttgart liegen nach dem 1:1 gegen...
5. Dezember, 21:31
ManUnited legt vor, ManCity legt nach
Chelseas Verfolger - Manchester United siegte mit 4:0...
5. Dezember, 20:39
Franz leitet Sieg ein
Stuttgart kam im Kellerduell gegen Bochum nur zu einem...
5. Dezember, 20:22
Schuster will Xerez kaufen
Bernd Schuster soll Interesse haben, den Erstligisten...
5. Dezember, 18:23

Nah am Mann sein

xml version of this page

Samstag, 5. Mai 2007

Im Duell der beiden besten Defensiven machte die Offensive den Unterschied

Schalke gewann das Duell der Altmeister - völlig verdient.

Und wenn der Stadionsprecher auf Schalke den Nürnberger Jan Kristiansen mit "und unsere Nummer 19" ankündigt, dann sind die Fan-Freunde in der Stadt!

Die erste Hälfte verlief ungefähr so, wie man es sich vorstellt, wenn die beiden besten Abwehrreihen der Liga gegeneinander antreten. Es gab nicht viel zu sehen in Halbzeit eins, Chancen waren Mangelware.

In der zweiten Hälfte verdiente sich Schalke dann die drei Punkte! Jeder einzelne Schalker lief eine Spur mehr als sein Gegenspieler, und da die Nürnberger meist Mann gegen Mann spielten, resultierte aus der größeren Laufbereitschaft auch eine größere Präsenz gegenüber dem Gegner auf dem Platz.

Immer öfter kamen die Knappen zum Abschluss, erspielten sich Chance um Chance.
Nach ca. einer Stunde wurde klar, dass Schalke in Rennen um die Meisterschaft nicht auf objektive Schiedsrichter würde bauen können: Nach der Fehlentscheidung beim Handspiel Imhofs in Bochum entschied auch Schiedsrichter Meyer (hoffentlich nicht verwand oder verschwägert mir dem Trainer des Clubs) nicht auf Elfmeter, obwohl Kuranyi im Strafraum völlig klar festgehalten wurde.

Doch Schalke schaffte es auch so: Und wieder war es Kuranyi, der nach Flanke von Hamit vollstreckte!

Nürnberg tat nicht genug, um das Spiel auf der Kippe zu halten, Schalke erspielte sich weitere Chancen, ohne jedoch ein weiteres Tor zu markieren.

Zum Glück reichte es und so wurde es ein netter Nachmittag: Ein Schalker Sieg und ob der Fanfreundschaft eine schöne Party rund um die Arena und in Gelsenkirchen!

Schalkes Magische Zahl steht bei 6, nur noch zwei Spiele zu spielen!

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

Archiv

Mai 2007
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 8 
 9 
25
 
 
 
 

Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

Credits

twoday.net AGB

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma