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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
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Samstag, 25. August 2007

Das immer schwerste Spiel: VfL Wolfsburg

VfL Magath. Fehlstart. Marcelinho.
Wolfsburg, das sind die, die ihre Fans mit Konfetti beblasen, selbst wenn’s nichts zu feiern gibt!

Magath ist der neue starke Mann und er hat bereits einiges umgekrempelt. Gut gespielt hat Wolfsburg bislang dennoch nicht, auch nicht beim Sieg in Duisburg.
Aber sie haben eben Marcelinho.
Gegen Schalke wird Neuzugang Josué von Beginn an dabei sein, Magath hat das angekündigt, obwohl Josué bislang kaum mit der Mannschaft trainiert hat.

Wolfsburg ist anders als letztes Jahr. Von der für Sonntag prognostizierten Elf standen am 17.02., beim letzten Spiel der Schalker in Wolfsburg, lediglich Jentzsch, Madlung und Marcelinho auf dem Platz!

Bei Schalke ist es umgekehrt. Aus der Startformation von damals ist lediglich Lincoln nicht mehr da, und Halil und Løvenkrands sitzen auf der Bank.
Nach dem Erfolg gegen Dortmund steht zu vermuten, dass das 4-4-2 beibehalten wird – obwohl ich dem Slomka da ab sofort immer alles zutraue ...
Kobiashvili hat sich beim Länderspieleinsatz für Georgien verletzt und auch Bajramovic hat unter der Woche mal beim Training gefehlt. Der kicker setzt auf Grossmüller von Beginn an, ich sähe lieber Jones in der Startelf. Ma’kucken.

Auf Josué bin ich gespannt. Und darauf, ob Rakitic wieder so stark spielen kann.
Bielefeld konnte sich Chancen erspielen, Duisburg konnte sich Chancen erspielen, da sollte es Schalke auch gelingen. Der Rest ist der Job des Defensivverbunds, und das ist schwer genug. Wolfsburg hat jetzt Radu, von dem ich sehr viel halte.
Und sie haben eben Marcelinho.


[Was beim letzten mal wa(h)r: „Dumm gelaufen: Zwei Punkte und Løvenkrands verloren“]

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

Archiv

August 2007
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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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