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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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Donnerstag, 29. November 2007

Volle Buxen

(Zum Spiel FC Valencia – FC Schalke 04)
„Wir haben das Endspiel, das wir uns alle erhofft haben.“
… hat Manager Müller gesagt – und damit das Positive des gestrigen Abends schon abschließend behandelt. Valencia war nicht gut und Schalke war noch schlechter. Engagiert zwar, aber zu hektisch und unpräzise. Schalke war zunächst kaum in der Lage, sich ordentliche Chancen herauszuspielen. Später wollte Schalke das auch nicht mehr wirklich, was Trainer Slomka indirekt zugab:
„Unser Spiel war geprägt von Sicherheit. Wir wussten natürlich über das Ergebnis in Trondheim Bescheid.“
Ich kann verstehen, dass Schalke – nach der Erfahrung im Hinspiel, als Valencia eine einzige Chance zum Sieg reichte – nicht unbedingt auf Sieg spielten wollte. Das ist nicht schön anzuschauen und für Fußballpuristen vielleicht sogar moralisch verwerflich. Aber es geht um das Ziel „Weiterkommen“, und wenn Slomka als Verantwortlicher entscheidet, dass er einen Heimsieg gegen Trondheim als leichter zu erringen erachtet, bzw. die Gefahr einer Niederlage in Valencia bei einer offeneren Spielweise als zu groß einstuft, dann kann man das akzeptieren.

Doch speziell gestern hat das überhaupt nicht funktioniert.
Mag das Schalke Spiel vielleicht in seiner Planung von Sicherheit geprägt gewesen sein, was dabei heraus kam war an Wackeligkeit kaum zu überbieten. Schalke hatte die Hosen gestrichen voll, wieder mal Angst, dass doch was schiefgehen könnte. Wieder kein festes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, allen starken Sprüche zum Trotz. Und benahe hätte es auch wieder geklappt, mit der Self Fullfilling Prophecy, der Bestätigung des Schalker Bildes der ewigen Zielgeradenstrauchler.

Es ist noch mal gut gegangen. Mit Massel und ohne sich dafür entschuldigen zu müssen, weil Valencia auch nicht so gespielt hat, dass es einen Sieg verdient gehabt hätte.

Nun also das Endspiel gegen Trondheim. Ich freu’ mich drauf. Es sollte nur nicht zu lange spannend bleiben.

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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