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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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Dienstag, 4. Dezember 2007

Can You Schalke 04?

Oh Olaf, Du Stimme der Fans, hoher Berater: Wie recht Du doch hast. Mach' es wahr, hole ihn ab! Wenn nicht Du, wer dann?
Vielleicht packt der Hoeneß Uli ja auch noch Schlaudraff mit ein, fragen kannst Du ja mal.



[Bild: hebam3000]

Assauer berät

Bei sport1.de antwortete Rudi Assauer auf die Aussage, dass er doch der geborene Spielerberater sei, mit einem assauerischem klar könnte ich, aber nö, das so zitiert wurde:
„Nein, nein, es reicht mir auch so. Es vergeht allerdings kaum eine Woche, in der nicht irgendein Schalker bei mir anruft und um Rat fragt. Den gebe ich dann gerne. Aber Spielerberater? Da ist man ständig in einem Haifischbecken - oft geht's da sehr unseriös zu.“


14 Tage später machte sich Assauer bei derwesten.de schon mehr Gedanken zu dem Thema.
„Ich würde gerne versuchen, jungen Spielern zu helfen. 70 Prozent der heutigen Spielerberater sind Verbrecher. Sehr dubiose Typen. Die denken nur daran, wie sie aus einem jungen Spieler viel Geld rausholen können. Da müsste man mal einen Pflock einschlagen.
[...] Man muss offen ansprechen: ‚Junge, du kannst gut Fußball spielen, aber weiter als Zweite Liga kommst du nicht. Wir können dich da und da hinbringen. Aber in die Erste Liga wirst du’s nicht schaffen.’ Die Berater sagen dem Nachwuchs: ‚In drei Jahren bist du Nationalspieler.’ Nach der Wiedervereinigung haben die Berater den Spielern empfohlen, im Osten zu investieren. Das ist alles in die Hose gegangen. Das Geld ist weg.“
Auf die Frage, ob man von ihm also demnächst wieder im kicker und nicht nur in der Gala lesen könnte, entgegnete er aber:
„Nein. Das kannst du auch im Stillen machen.“


Gestern war bei westline.de – klitzeklein, unter der Nachricht zu Müllers Vertragsverlängerung – folgendes zu lesen:
„Neue Aufgabe: Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer will nun doch unter die Spielerberater gehen. Sein erster Klient ist der beim VfL Wolfsburg in der Kritik stehende Torhüter Simon Jentzsch.“


Ob er nun tatsächlich einen Pflock schlagen will? Ob die Winzigkeit der ersten Darstellung das Stille seiner Tätigkeit symbolisieren soll? Ob da überhaupt wirklich was dran ist?
Tatsächlich wäre es nicht das erste mal, dass sich Assauer nicht mehr um sein Geschwätz von gestern scheren würde. Ma’kucken, was es dazu demnächst zu lesen gibt.

Bei etwaigen Verhandlungen zwischen Assauer und Müller wäre ich jedenfalls gerne Mäuschen.


[Bild: mrjorgen]

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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