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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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Samstag, 15. Dezember 2007

Radu nicht zu Schalke

... weil, außer mir, einfach niemand drauf gekommen ist.

Nun wurde dieser pfeilschnelle Spieler, dieser kleine Rumäne, der in Cottbus so wenige Chancen für ein Tor brauchte und der genau darum Schalke 04 fehlt, zum zweiten mal für wenig Geld an Herrn Müllers Nase vorbei transferiert.

Ein Jammer.

Schalke ohne Schalke

(Zum Spiel FC Schalke 04 – 1. FC Nürnberg)

Gut das’s nun erst mal vorbei ist!

Ein Spiel, in dem die blaue Mannschaft ihren Stiefel spielte, lustlos, ohne Engagement. Ähnlich einem den Nürnbergern bestellten Testgegner. Die Höhen und Tiefen der Spiels bestimmten ganz alleine die Clubberer.

In Halbzeit 1 war Nürnberg schwach. Sehr schwach. Vielleicht die schwächste Mannschaft, die in dieser Hinrunde auf Schalke zu sehen war. Und folgerichtig reichte die Leistung der blauen Mannschaft, um 2:0 in Führung zu gehen. Bezeichnenderweise schoss Nürnberg das zweite Tor auch noch selbst ...

In Halbzeit 2 kam Nürnberg deutlich verbessert aus der Kabine und trieb den Ball mehr und mehr Richtung Tor der blauen Mannschaft. Nun war der Club das bessere Team, die Blauen verwalteten den Vorsprung. Und die blauen Spieler spielten wie es zu erwarten war: Bordon spielte eher besser als ein Durchschnittsverteidiger, stopfte einiges an Löcher und lies Nürnberg verzweifeln. Altintop knipste eher weniger als ein Durchschnittsstürmer, vergab wieder freistehend eine beste Torchance.

Ist gut gegangen. Die Blauen gewannen ein Spiel von der Sorte, welches sie in dieser Hinrunde schon sehr oft Unentschieden gespielt haben. Und die dritte Kerze ist an.
Alles nicht perfekt. Weder das Spiel der Blauen, noch der Kranz. Aber man ist noch mal davon gekommen. Heute und überhaupt.

Kommentare & Antworten

Sind wir schon wieder...
Sind wir schon wieder auf einem sehr, sehr guten Weg?
Weselaner (anonym) - 20. August, 00:33
Hülsenfrüchte
Bei Löw scheint's einfach nicht ohne zu gehen....
Trainer Baade (anonym) - 19. August, 19:48
1:5 wär doch oki
Immerhin heißt die Paarung ja Werder Bremen-Schalke...
Manfred (anonym) - 18. August, 15:17
Ich zolle dem FC Bayern...
Ich zolle dem FC Bayern einen Riesenrespekt, dass sie...
Spielmacher (anonym) - 17. August, 19:02
Ja,
das finde ich auch. Immerhin war das der HSV ohne van...
Dafeld (anonym) - 16. August, 11:04
Danke
... an Tina fürs Kompliment und an Dafeld für...
Herr Wieland - 16. August, 01:23
Buddha...
...nicht Buddah. Zum Glück ging's ja schonmal...
Dafeld (anonym) - 16. August, 00:20
Das hat Spaß gemacht
Also, diesen informativen und unaufgeregten Text zu...
tina (anonym) - 15. August, 22:43

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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