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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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Donnerstag, 17. Januar 2008

Warum, Herr Schnusenigge!?

Wieso machen Sie das, Herr Präsident, wieso hauen sie derart auf die Kacke?

Westfalen seien bodenständig und dickköpfig, heißt es. Von großmäulig spricht der Volksmund nicht. Klar soll Schalke irgendwann auf Augenhöhe zu den Bayern kommen. Aber das dauert noch seine Zeit, wenn es denn überhaupt gelingt. Das wollten schon viele Clubs und bislang sind alle gescheitert.
Wieso nehmen nicht auch Sie sich diese Zeit, um im Schwadronieren auf Augenhöhe zum anderen, in München polternden, großkopferten Westfalen zu kommen?

Lassen Sie es doch passen. Drehen Sie auf, wenn es Gründe dafür gibt, und nicht Jahre zuvor. Vor nicht langer Zeit brauchte es noch Privatkredite, um den Laden am laufen zu halten. Nun braucht es acht Champions League Teilnahmen in zehn Jahren. Es müssen noch 216 Millionen Euro Schulden abbezahlt werden. Und Sie schwafeln von „einem der reichsten Clubs der Welt“?!

Nein, mit Öffentlichkeitsarbeit haben Sie’s nicht. Diese Sprüche sind schlicht peinlich.
Und wenn es ums sportliche ging waren Sie zuletzt auch nicht auf der Höhe. Wie fühlt man sich, wenn man in Interviews Sätze mit „wie ich gehört habe“ beginnen muss? Wie fühlt man sich, wenn man Journalisten diktiert, dass die Verpflichtung eines Stürmers nur Sinn mache, wenn er zum Trainingslager zur Verfügung steht, und wenn dann der Manager vom Skifahren heimkehrt und den Spieler in der Woche nach dem Trainingslager verpflichtet?

Auf der Jahreshauptversammlung, bei Ihrer Inthronisierung, haben Sie Ihren Vorgänger Gerd Rehberg für seine Amtsführung gelobt. Warum nehmen Sie sich nicht ihn als Vorbild, statt den Westfalen aus dem fernen Bayern?
Glauben Sie mir, dem Club, den Fans und letztlich auch Ihnen ginge es besser, wenn Sie sich einfach an die goldene Regel für Fußballfunktionäre halten würden:
„Schnauze halten, funktionieren.“

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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