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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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Mittwoch, 26. März 2008

Zuviel Weltgeschehen stört den Planeten Fußball - Oder: Halbzeitnachrichten nerven!

Sicher ist Weltgeschehen wichtig. Aber braucht es in einer Halbzeitpause tatsächlich eine – zumal gekürzte – Nachrichtensendung?

Wollen Fußballfans in der Halbzeit wirklich mal eben, in aller Kürze, über den Terror in Tibet und über die Stasimethoden einer Discountkette informiert werden? Ich denke Fußballfans würden lieber mehr von Jürgen Klopp hören, mir geht es jedenfalls so, statt von Kerner gesagt zu bekommen, dass es eine ausführlichere Analyse gäbe, wenn es die Zeit erlaube. Weltgeschehen geht prima vorher oder nachher.

Oder wird die Sendung nicht für Fußballfans gemacht?
Vielleicht glauben die Sender ja an Menschen, die sich nicht für Fußball interessieren, die aber einen halben Abend lang auf eben diese, so herrlich auf das Wesentlich bezogene Nachrichtensendung warten, um genau dazu kurz aufmerksam zu werden, oder gar von woanders hin-, und danach wieder wegzuschalten.

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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