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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Samstag, 10. Mai 2008

Typisch Schalke 2007/2008

(Zum Spiel FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt)

Einen passenderen Rauswerfer hätte Schalke seinen Fans nicht bieten können. Grottenschlecht gekickt, und dennoch gewonnen, weil der Gegner noch schlechter war.

Nicht das Schalke nicht gerannt wäre. Alle rannten mal. Aber immer nur einer. Ohne Ball bewegte sich kaum was, und so gab es immer nur eine Anspielstation für den ballführenden Spieler, war der nächste Pass ständig absehbar. Während schneller Fußball eines sich ständig in Bewegung befindlichen Teams sehr kreativ und im Ergebnis eine Art Kunst sein kann, war das, was es heute von Schalke zu sehen gab, so spannend und kreativ wie Malen nach Zahlen.

Umso bemerkenswerter, dass Eintracht Frankfurt derart oft nicht in der Lage war, den nächsten, absehbaren Pass zu unterbinden. Der Eintracht war dieses Spiel egal, und so spielte sie auch. Im Mittelfeld häufig arg laissez faire, hinten dicht machend, vorne kaum zu sehen.

Es reichte, um den FC Schalke 04 von heute in Schach zu halten. Aber natürlich war der Sieg durch den durch Krstajic reingeprügelten Ball, wegen des größeren Engagements, völlig verdient.

Und so mussten die treuen Schalker in der Arena heute ein letztes Mal in diese Saison ein unansehnliches Spiel erdulden. Beim nächsten Heimspiel sitzt Fred Rutten auf der Bank, neben Kuranyi stürmen Klaas-Jan Huntelaar und Adrian Mutu, und im Mittelfeld zaubern Orlando Engelaar und Miralem Pjanic. Alles wird gut. Ganz sicher.
Glück auf.

Herzlichen Glückwunsch, Hannover 96!

Niemand auf Schalke, der nach einer Viertelstunde nicht gewusst hätte, dass Hannover 96 abgeschlachtet werden würde. Wer es nicht in den UI-Cup schafft, muss sich seine Boni anders erarbeiten. Nun hat Hannover hervorragende Chancen auf 750.000 Euro. Kein schlechte Prämie für einen 46 Punkte-Club.

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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