4stats Webseiten Statistik + Counter Drei Ecken, ein Elfer: "Dropping was kick in the Butt"
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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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"Dropping was kick in the Butt"

Wäre dies ein englischsprachiges Weblog, ich glaube ich hätte auch nicht wiederstehen können ...

Mehr als die Überschrift steckt aber auch nicht in dem Artikel. Der Mann ist nicht zufrieden mit seiner Situation, das ist nichts neues. Aber wenn ich an Butt denke, dann denke ich vor allem an sein Elfmeterschiessen; und eben nicht an überragende Torwartleistungen.

Was Adler auf Schalke geleistet hat, war sensationell, und wenn ein Torwart nach solch einem Auftritt nicht im Tor bleiben darf, was bitte soll er leisten?! Adler hat seine Leistung in den folgenden Spielen bestätigt. Butt wird sich nach einen anderen freien Platz umschauen müssen.

PS: Einen tollen Artikel über die Torwartausbildung in Deutschland gibts hier, von mir über diesen Artikel entdeckt.

Ich glaube sogar,

wenn Adler nicht vier Monate verletzt gewesen wäre, das Butt schon viel früher hätte dran glauben müssen.
Gut, ist reine Spekulation, aber eigentlich triffst Du den Nagel doch auf den Kopf.
Butt kennt man vom Elferschießen. Ein überdurchschnittlicher Torwart war er nie.

Das er sich jetzt aufregt kann ich trotzdem nachvollziehen, wie im Falle Rost gibt es nicht den entscheidenden Fehler der Butt über die Klinge springen ließ. Sondern hier war es eine Rote Karte. Über diesen Weg aus dem Tor genommen zu werden ist tatsächlich etwas, na ja anrüchig.

Es gab/gibt im Amerikanischen Football (NFL) ein ungeschriebenes Gesetz, nachdem ein startender Spieler (z.B. der Quarterback) nicht aufgrund einer Verletzung seinen Status verliert. Finde ich im Prinzip eine gute Sache. Und hätte Butt früher oder später auch aus dem Tor katapultiert.

Es gab/gibt im Amerikanischen Football (NFL) ein ungeschriebenes Gesetz, nachdem ein startender Spieler (z.B. der Quarterback) nicht aufgrund einer Verletzung seinen Status verliert.
Butt war ja nicht verletzt. Er hat ausserhalb des Strafraums den Ball mit der Hand gespielt und zusätzlich noch Takahara gefoult; ist also nicht so, dass er für seine Zwangspause nichts gekonnt hätte.

Dieses "ungeschriebene Gesetz" klingt gut, gilt aber sicher auch nur für die Größen; und so ist es hier ja auch. Das Lincoln nach Verletzung wieder spielen würde war klar, obwohl Schalke ohne ihn sehr gut war.
Wenn sich aber ein "Durchschnittsspieler" verletzt und sein Replacement ist 'ne Granate, möchte ich den Coach sehen, der sein Team vorsetzlich schwächt.

Klar ist das für Butt doof, keine Frage. Aber werder Skibbe noch Slomka sind so blöd, und entscheiden sowas aus einer Laune heraus. Beide haben in dem Wechsel ein Stärkung des Teams gesehen und entsprechend gehandelt.

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Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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