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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
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Nah am Mann sein

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Der Job danach

Dariuz Wosz wird in die Vereinsarbeit integriert. Mehmet Scholl bleibt dem FC Bayern [als was auch immer] erhalten. Als "Erle" Wolters gestern für den MSV auf dem Platz geschickt wurde, erwartete ich eine ähnliche Nachricht. Der muss aber erst noch für die Oberligamannschaft ran, da kennt der Hellmich nix ...

Bleibt die Frage, was die verdienten Ex-Spieler in den Vereinen nachher so machen. Wer tat den Job denn zuvor? Verlieren da vielleicht großartig ausgebildete Jugendfußballlehrer (ja, da investieren die Vereine … ) ihre Jobs zugunsten ehemaliger Schüler? Und ist der Job im Verein eigentlich höher anzusehen als ein Job beim DFB, der Auffanggesellschaft für an Trainerabeit interessierte Ex-Profis, die sonstwo keiner will?

Andererseits wären Millionäre als Inhaber von Lottoannahmestellen auch albern.
agrav (Gast) schrieb am 6. Juli 2007, 14:30 :

Jobtest

Macht mal vorher lieber einen Jobtest
http://jobtest.wutfotos.de

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Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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