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Nah am Mann sein

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Das immer schwerste Spiel: VfB Stuttgart

Bisschen viel Stuttgart auf einem Haufen. Naja, sei's drum:
Endlich gehts wieder los, endlich ist die Zeit der Glaskugelkuckerei beendet!

Natürlich hätte es einen angenehmeren einfacheren Start geben können, als direkt auswärts beim Meister antreten zu müssen. Direkt nach Bekanntgabe des Spielplans las ich an mindestens drei verschiedenen Stellen, dass die letzten drei Auswärtsspiele der Schalker in Stuttgart verloren gingen.

Andererseits darf sich da auch jeder raussuchen was er möchte, und ich hätte noch diese Statistik zu bieten: Seit 2001 hat der VfB lediglich einmal sein erstes Heimspiel gewinnen können. In den beiden letzten Jahren verlor Stuttgart seinen Heimauftakt, mit jeweils 3 Gegentoren.
Na dann ...

Bemerkenswert ist, dass Stuttgart aller Voraussicht nach mit Ciprian Marica lediglich einen neuen Feldspieler- und Schalke wohl überhaupt keinen Neuzugang aufbieten wird.

Özil soll spielen, Rakitic mit Westermann und Jones auf der Bank Platz nehmen. Halil hat sich beim Pokalspiel in Trier verletzt, wodurch feststeht, dass Asamoah mit Lövenkrands die Außenpositionen neben Kuranyi bilden wird. Das hätte allerdings auch ohne eine Verletzung Halils so kommen können.
Auch Larsen ist verletzt. Aber dass ist leider dermaßen zur Gewohnheit geworden, das ich jedes Mal drüber nachdenke, ob ich das überhaupt noch erwähnen soll.

Ich vermag keine Prognose abzugeben, wie sich das Spiel entwickeln wird. Schalke möchte ich eigentlich nicht an den Eindrücken der Vorbereitungsspiele oder einem 9:0 gegen einen Oberligisten beurteilen, und meine Meinung zum Kader habe ich ja gerade erst ausgeführt. Von Stuttgart habe ich nahezu gar nichts gesehen. Eigentlich bin ich aber ganz guter Dinge.

Wir werden (endlich wieder) sehen!


[Was beim letzten mal wa(h)r: „Auch ma' Massel: Schalke siegt zur Hälfte unverdient“]

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Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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