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Nah am Mann sein

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Die „Schalker Realität“

Der FC Schalke 04 hat in der Winterpause drei Hoffnungsträger verpflichtet und Platz 3 als Saisonziel bekräftigt. Um das zu erreichen wolle man 68 Punkte holen, sagte Trainer Mirko Slomka in einem Interview.

Am Ende der Saison sollen also 2 Punkte pro Spiel eingefahren worden sein.
In der Sidebar dieses Blogs wird fortan die Schalker Realität dargestellt, also der tatsächliche Punktedurchschnitt der aktuellen Saison.

Der +/- Wert unterhalb des Durchschnitts gibt den Unterschied zum aktuell für Platz 3 ausreichenden Durchschnitt an. Der 2-Punkte-Schnitt wäre schließlich egal, stünde Schalke am Ende der Saison mit weniger als 68 Punkten auf Platz 3. Aber das sind Luftschlösser:
Das Ziel ist ein 2,00 Schnitt, die Schalker Realität ist rechts abzulesen.

Glück auf.

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http://dreieckeneinelfer.twoday.net/stories/4730321/modTrackback

Kommentare & Antworten

Auch von mir happy holiday...
Auch von mir happy holiday für Dich!
Juergen (anonym) - 8. Juli, 14:25
Na dann erhol dich gut,...
Na dann erhol dich gut, Herr Wieland!
Julian (anonym) - 8. Juli, 09:47
War was?
Erst eine Woche? Unfassbar. PS: Ich hab' seit Sonntag...
Jannik (anonym) - 6. Juli, 23:06
Die Bild ist sicher deutlich...
Die Bild ist sicher deutlich näher dran. „Miljoen“...
Herr Wieland - 6. Juli, 14:15
Ihr solltet den Artikel...
Ihr solltet den Artikel richtig lesen. Inklusive des...
Frank (anonym) - 6. Juli, 13:32
Wat denn nu?
Ich kenn diese Zeitung in den Niederlanden nicht (Boulevard/Seriösität)...
kurtspaeter - 6. Juli, 12:47
Ja, gespannt bin ich...
.. ich bin aber eher der Typ, der an das Gute im Spieler...
Herr Wieland - 5. Juli, 00:07
Ich bin ja mal gespannt
Nachdem wir den Spieler ein paar Mal im Nationaltrikot...
kurtspaeter - 4. Juli, 07:21

Schalker Realität

 1,88

     (Platz 3 gesichert)
        (Was soll das?)

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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