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Nah am Mann sein

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Für Nürnberg geht’s weiter um die Wurst

Gestern das Pokalfinale, es dürfte in Nürnberg Wehmut hervorgerufen haben. Noch immer steht ein (P) hinter Nürnberg in der Bundesligatabelle bei kicker.de, aber Nürnberg steigt vermutlich ab.

In der letzten Saison hatten Nürnberg und Schalke die besten Abwehrreihen. Beide Mannschaften spielten zeitweise richtig guten Fußball und beide waren erfolgreich. Beide Clubs begannen auch die Saison 07/08 gut und beide wurden allmählich schlechter. Doch während Schalke weiterhin punktete, hatte Nürnberg von Beginn an kein Glück, konnte zunächst trotz gutem Spiel nicht gewinnen, als sie schwächer wurden erst recht nicht mehr. In dieser Spielzeit hat Nürnberg in 20 Spieltagen so viele Gegentore kassiert wie in der ganzen letzten Saison.

Nürnberg hat heute gegen Wolfsburg 3 Punkte geholt, hat nun 26 Zähler. Der Sieg hält die Hoffnung wach, trotzdem wäre es schon bemerkenswert, wenn Nürnberg den Klassenerhalt noch schaffen würde: In den letzten 12 Jahren konnte nur einmal eine Mannschaft mit derart wenigen Punkten nach 29 Spieltagen die Klasse halten.

Überhaupt schafften es in den letzten 12 Jahren nur 6 der 36 an diesem Spieltag auf einem Abstiegsrang stehenden Mannschaften noch, den Abstieg zu verhindern. Drei Teams hatten zu dieser Zeit 30 Punkte, zwei 29 Punkte, alle bei nicht mehr als 3 Punkten Abstand zum rettenden 15 Tabellenplatz.
Die Ausnahme, geeignet um Nürnberg Mut zu machen, stellt die Mannschaft von Eintracht Frankfurt in der Saison 1998/1999 dar. Diese hatte am 29. Spieltag gerade 24 Punkte, stand auf dem 17 Platz und hatte 5 Punkte weniger als Werder Bremen auf Platz 15. Frankfurt holte noch 13 Punkte, rettete sich am vielleicht dramatischsten letzten Spieltag der Bundesligageschichte bei Punktgleichheit und gleichem Torverhältnis alleine durch die mehr geschossenen Tore gegenüber Platz 16 in den Klassenerhalt.

Sollte der Club den Klassenerhalt noch schaffen, wird es wohl wieder dramatisch werden müssen. An 1999 sollten man sich in Nürnberg erinnern können. Nürnberg stieg damals als der unglückliche Sechzehnte ab.


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Kommentare & Antworten

Sind wir schon wieder...
Sind wir schon wieder auf einem sehr, sehr guten Weg?
Weselaner (anonym) - 20. August, 00:33
Hülsenfrüchte
Bei Löw scheint's einfach nicht ohne zu gehen....
Trainer Baade (anonym) - 19. August, 19:48
1:5 wär doch oki
Immerhin heißt die Paarung ja Werder Bremen-Schalke...
Manfred (anonym) - 18. August, 15:17
Ich zolle dem FC Bayern...
Ich zolle dem FC Bayern einen Riesenrespekt, dass sie...
Spielmacher (anonym) - 17. August, 19:02
Ja,
das finde ich auch. Immerhin war das der HSV ohne van...
Dafeld (anonym) - 16. August, 11:04
Danke
... an Tina fürs Kompliment und an Dafeld für...
Herr Wieland - 16. August, 01:23
Buddha...
...nicht Buddah. Zum Glück ging's ja schonmal...
Dafeld (anonym) - 16. August, 00:20
Das hat Spaß gemacht
Also, diesen informativen und unaufgeregten Text zu...
tina (anonym) - 15. August, 22:43

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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