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Nah am Mann sein

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Asamoah, Jones und Krstajic auf der Abschussliste?

Subtiler Trick erleichterte Rutten die Arbeit

Fred Rutten saß Dienstag erstmals bei einem Schalke-Spiel auf der Tribüne. Bislang hatte er sich nur wenig mit Schalke beschäftigt, aber er wird mit Manager Müller sicherlich bereits über den Kader, und vermutlich auch über mögliche Veränderungen gesprochen haben. Und damit es der neue Trainer nicht so schwer hat, mit den ganzen neuen Namen und Gesichtern, markierte Schalke einige, wohl die im Brennpunkt stehenden Spieler; auf durchaus subtile Art und Weise.

Während die festen Größen wie Kuranyi und Ernst das Vereinswappen mit blauer Schrift auf weißem Grund trugen, wurde Gerald Asamoah durch sein hervorstechendes Wappen mit weißer Schrift auf blauem Grund zu einer wirklich guten Leistung angetrieben. Auch der immer wieder an einen Vereinswechsel denkende Jermaine Jones verstand seine Markierung wohl als Motivation und zeigte eine gute Leistung. Mladen Krstajic hingegen tat die Sicherheit des blauen Wappens überhaupt nicht gut. Er leistete sich bereits in der ersten Hälfte einige Unsicherheiten – woraufhin er nach der Pause auch markiert aus der Kabine kam.

Samstag ist der neue Trainer wieder mit Twente Enschede beschäftigt. Dann kann Schalke wieder in blauen Trikots mit einheitlichen Wappen auflaufen ...

Äusserst beachtlich

... was Dir alles so auffällt. Und selber- im gleichen Outfit gewandet wie gegen Hannover, inkl. Mütze? Bin ziemlich sicher, Dich im TV gesehen zu haben ...

Also

... im Stadion ist mir das auch nicht aufgefallen. Aber meine Bürogenossin bringt immer die Rheinische Post mit, und die hatten zu ihrem Artikel das ‚Asamoah-Bild’ (s.o.) abgedruckt; da habe ich es dann entdeckt.

Bin ziemlich sicher, Dich im TV gesehen zu haben ...

Hoffentlich nicht nah, doof schauend, gähnend oder sonst wie peinlich?! Jednnfalls war ich da, und ja, eine Mütze hatte ich – natürlich – auch auf.

Ach was

Keine Angst: keine Nahaufnahme, konzentrierter Blick wie immer. Die Kamera schwenkte so knapp 10 Minuten vor Spielbeginn kurz auf die Ränge, da fiel es mir auf.

Dafeld (anonym) schrieb am 10. Mai 2008, 09:06 :

Interessante Idee,...

...aber dann doch etwas weit hergeholt. Nach Deiner Theorie hätten am Dienstag auch Bordon und Westermann im Brennpunkt gestanden und Fred Rutten hätte zur Freude der Bayern mit einem Fernglas auf der Tribüne sitzen müssen.
Nicht so weit hergeholt finde ich allerdings den Gedanken, dass Asamoahs starker Auftritt mit Ruttens Anwesenheit zusammenhing.

Es war tatsächlich

auch nicht so ganz ernst gemeint. Wie oben schon erwähnt, ich hatte es auf einem Zeitungsfoto entdeckt, und dann im Netz nach entsprechenden Bildern gesucht. Bordon und Westermann hatte ich nicht gefunden, sonst hätte ich die schon noch irgendwie eingebaut ...

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Kommentare & Antworten

Auch von mir happy holiday...
Auch von mir happy holiday für Dich!
Juergen (anonym) - 8. Juli, 14:25
Na dann erhol dich gut,...
Na dann erhol dich gut, Herr Wieland!
Julian (anonym) - 8. Juli, 09:47
War was?
Erst eine Woche? Unfassbar. PS: Ich hab' seit Sonntag...
Jannik (anonym) - 6. Juli, 23:06
Die Bild ist sicher deutlich...
Die Bild ist sicher deutlich näher dran. „Miljoen“...
Herr Wieland - 6. Juli, 14:15
Ihr solltet den Artikel...
Ihr solltet den Artikel richtig lesen. Inklusive des...
Frank (anonym) - 6. Juli, 13:32
Wat denn nu?
Ich kenn diese Zeitung in den Niederlanden nicht (Boulevard/Seriösität)...
kurtspaeter - 6. Juli, 12:47
Ja, gespannt bin ich...
.. ich bin aber eher der Typ, der an das Gute im Spieler...
Herr Wieland - 5. Juli, 00:07
Ich bin ja mal gespannt
Nachdem wir den Spieler ein paar Mal im Nationaltrikot...
kurtspaeter - 4. Juli, 07:21

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
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