4stats Webseiten Statistik + Counter Drei Ecken, ein Elfer: Warum Kahn keine Rote Karte bekam
 

Finden

 

kicker Ticker

Klasnic geht nach Nantes
Der kroatische Nationalspieler Ivan Klasnic wird von...
8. Juli, 22:19
Testspiele am Dienstag
Der 1. FC Kaiserslautern hat sein Testspiel gegen Aufsteiger...
8. Juli, 22:09
Schock! Neuer bricht sich den Mittelfuß
Jefferson Farfan gab sein Debüt. Fred Rutten saß...
8. Juli, 21:25
Dunga buhlt um Diego und Rafinha
Brasilien, fünfmaliger Weltmeister, will in Peking...
8. Juli, 21:25
Köln verliert - S04 gewinnt
Nach der Rückkehr in die Bundesliga hat der 1....
8. Juli, 20:55
MSV holt Branco und Adler
Der MSV Duisburg hat sich für die kommende Saison...
8. Juli, 17:47

Nah am Mann sein

xml version of this page xml version of this page (with comments)

Warum Kahn keine Rote Karte bekam

Oliver Kahn hat seine Gegner angemacht und angerempelt, hat ihnen den Hals gequetscht, sie am Ohr gezogen, hat sie umgerissen, versucht zu beißen, ist mit gestrecktem Bein auf sie zugeflogen, hat ihnen seinen Finger in die Nase gesteckt. Und hat doch nie eine rote Karte sehen müssen.

Millionen von Fußballfans können das bis heute nicht verstehen, also versucht Herbert Fandel, Konzertpianist und dreimaliger Schiedsrichter des Jahres, einen Einblick in seine Psyche zu gewähren. Fazit: Er fühlt sich eins mit dem Kahn, ist wohl gar ein Schiedsrichter-Titan, kann sich also unheimlich gut in ihn reinfühlen und wählte halt deshalb einfach mal die kleinere Strafe ...
„Auf dem Platz ist Herr Kahn sehr introvertiert, so dass man als Schiedsrichter kaum eine Verbindung zu ihm bekommt. Er ist sehr konzentriert auf seinen Job, man sieht das an seinem Blick, er wirkt sehr ruhig und in sich gekehrt, aber ebenso kann er emotional und aufbrausend sein – genau so bin ich auch. Deshalb kann ich ihn verstehen. Im Spiel gegen Schalke 2007 (Kahn riss Sören Larsen um) war das für mich so ein Grenzbereich, rot wäre da schon möglich gewesen, aber eben auch gelb, und deshalb habe ich die kleinere Strafe gewählt.“
Und ich dachte, er hatte Angst gebissen zu werden ...


[via]

Trackback URL:
http://dreieckeneinelfer.twoday.net/stories/4921121/modTrackback

Kommentare & Antworten

Auch von mir happy holiday...
Auch von mir happy holiday für Dich!
Juergen (anonym) - 8. Juli, 14:25
Na dann erhol dich gut,...
Na dann erhol dich gut, Herr Wieland!
Julian (anonym) - 8. Juli, 09:47
War was?
Erst eine Woche? Unfassbar. PS: Ich hab' seit Sonntag...
Jannik (anonym) - 6. Juli, 23:06
Die Bild ist sicher deutlich...
Die Bild ist sicher deutlich näher dran. „Miljoen“...
Herr Wieland - 6. Juli, 14:15
Ihr solltet den Artikel...
Ihr solltet den Artikel richtig lesen. Inklusive des...
Frank (anonym) - 6. Juli, 13:32
Wat denn nu?
Ich kenn diese Zeitung in den Niederlanden nicht (Boulevard/Seriösität)...
kurtspaeter - 6. Juli, 12:47
Ja, gespannt bin ich...
.. ich bin aber eher der Typ, der an das Gute im Spieler...
Herr Wieland - 5. Juli, 00:07
Ich bin ja mal gespannt
Nachdem wir den Spieler ein paar Mal im Nationaltrikot...
kurtspaeter - 4. Juli, 07:21

Schalker Realität

 1,88

     (Platz 3 gesichert)
        (Was soll das?)

Archiv

Mai 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 3 
21
28
30
 
 

Ruhrpott-Meisterschaft

Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Credits

twoday.net AGB

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Blick ins Trübe
Das immer schwerste Spiel
Die Anderen
EM 2008
Gedöns
Hallo ...
Helden
Hömma und Kuckma
Lattekeske Fußballrhetorik
Nationalmannschaft
Sonst noch auf Schalke ...
Was nervt
Was wa(h)r
Zahlengekasper
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren