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Nah am Mann sein

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Hallo ...

Montag, 7. April 2008

Hallo Herr Schaaf!

Nach dem Sieg Ihrer Mannschaft in Berlin sagten Sie, dass Ihre Mannschaft schon deutlich besser gespielt hätte, es im Moment aber nur um das Ergebnis ginge.

Nun ist es im Falle Ihres Clubs erst eine vergleichsweise kurze Zeit her, dass die Mannschaft deutlich besser gespielt hat. Aber mal rein theoretisch:
Würden Sie dieses Wissen, Ihre Gewissheit, dass es ihre Mannschaft besser kann, gegen – sagen wir drei – Punkte eintauschen?

Donnerstag, 6. März 2008

Jetzt aber, Herr Slomka!

Erst mal Herzlichen Glückwunsch! Ein riesiger Erfolg, für den Verein wie für Sie.
Natürlich hat die Mannschaft nicht gut gespielt, aber sie hat gut gestanden, gut organisiert verteidigt und mit dem nötigen Glück, mit Geschick und mit einem tollen Manuel Neuer diesen Sieg errungen.

Jetzt sind Sie am Zug.

Natürlich kann ihre Mannschaft noch den dritten Platz und damit das ausgerufene Saisonziel erreichen. Aber Sie haben einen Präsidenten, der Sie loswerden will, der selbst nach einem ausgerufenen Burgfrieden wieder in die Öffentlichkeit drängt und Politik gegen Sie betreibt. Ich kann nicht beurteilen ob es stimmt, was in den Zeitungen steht, dass Ihre Ablösung zum Saisonende bereits beschlossene Sache ist, aber Sie sollten ab sofort unbedingt so handeln, als wäre es so. Denn Sie würden davon nur profitieren.

Bleiben Sie smart nach außen, lächeln Sie die Unverschämtheiten einfach weg.
Aber werden Sie unbedingt hart nach innen. Werfen Sie Kuranyi raus!

Seine Respektlosigkeit, ihnen die Hand zu verwehren, muss Konsequenzen haben, sonst verlieren Sie ihr Gesicht. Spielen Sie ohne ihn in Bielefeld, und machen Sie Kuranyi klar, dass sein Verhalten darüber entscheidet, ob er spielt, und dass seine Einsätze auf Schalke darüber entscheiden, ob er bei der EM dabei sein wird oder nicht.

Überhaupt, denken Sie nicht zurück und nicht über die Saison hinaus, denken Sie nur im Hier und Jetzt. Sie haben Kuranyi als Führungsspieler behandelt und ihn unabhängig seiner Form immer gebracht. Nun sehen Sie, dass Spieler ihnen solche Treue nicht danken.
Bringen sie keinen Spieler, weil Sie sich in der Vergangenheit auf ihn verlassen konnten. Schonen Sie keine Talente, weil Sie sie nicht verheizen wollen. Benutzen Sie ihre Möglichkeiten. Bringen Sie die Spieler, die noch was werden wollen, und nicht die, die nur den Status Quo erhalten möchten, und scheuen Sie keine Konflikte. Aus dieser unbeständigen Saison gibt es kaum etwas Erhaltungswürdiges.

Machen Sie sich klar, dass es nicht an Ihnen liegt, wie lange Sie Trainer auf Schalke sein werden. Machen Sie sich klar, dass es auch nicht ihr Ziel sein sollte, möglichst lange irgendwie auf Schalke Trainer zu sein.
Ihr Ziel sollte sein, immer die Kontrolle über die ihnen per Vertrag zugeschriebenen Kompetenzen zu haben. Wenn Ihnen das gelingt, werden Sie auch ob ihrer auf den Sport bezogenen Fähigkeiten immer einen Job haben. Bei welchem Verein auch immer.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Warum, Herr Schnusenigge!?

Wieso machen Sie das, Herr Präsident, wieso hauen sie derart auf die Kacke?

Westfalen seien bodenständig und dickköpfig, heißt es. Von großmäulig spricht der Volksmund nicht. Klar soll Schalke irgendwann auf Augenhöhe zu den Bayern kommen. Aber das dauert noch seine Zeit, wenn es denn überhaupt gelingt. Das wollten schon viele Clubs und bislang sind alle gescheitert.
Wieso nehmen nicht auch Sie sich diese Zeit, um im Schwadronieren auf Augenhöhe zum anderen, in München polternden, großkopferten Westfalen zu kommen?

Lassen Sie es doch passen. Drehen Sie auf, wenn es Gründe dafür gibt, und nicht Jahre zuvor. Vor nicht langer Zeit brauchte es noch Privatkredite, um den Laden am laufen zu halten. Nun braucht es acht Champions League Teilnahmen in zehn Jahren. Es müssen noch 216 Millionen Euro Schulden abbezahlt werden. Und Sie schwafeln von „einem der reichsten Clubs der Welt“?!

Nein, mit Öffentlichkeitsarbeit haben Sie’s nicht. Diese Sprüche sind schlicht peinlich.
Und wenn es ums sportliche ging waren Sie zuletzt auch nicht auf der Höhe. Wie fühlt man sich, wenn man in Interviews Sätze mit „wie ich gehört habe“ beginnen muss? Wie fühlt man sich, wenn man Journalisten diktiert, dass die Verpflichtung eines Stürmers nur Sinn mache, wenn er zum Trainingslager zur Verfügung steht, und wenn dann der Manager vom Skifahren heimkehrt und den Spieler in der Woche nach dem Trainingslager verpflichtet?

Auf der Jahreshauptversammlung, bei Ihrer Inthronisierung, haben Sie Ihren Vorgänger Gerd Rehberg für seine Amtsführung gelobt. Warum nehmen Sie sich nicht ihn als Vorbild, statt den Westfalen aus dem fernen Bayern?
Glauben Sie mir, dem Club, den Fans und letztlich auch Ihnen ginge es besser, wenn Sie sich einfach an die goldene Regel für Fußballfunktionäre halten würden:
„Schnauze halten, funktionieren.“

Mittwoch, 29. August 2007

Hallo Herr Müller!

Nur noch zwei Tage, dann schließt das Transferfenster. Passiert da noch was?
„Im Fußball passieren Dinge manchmal über Nacht. Dann muss man reagieren.“
Ok, dann eben noch zwei Tage und anderthalb Nächte. Aber apropos Nacht: Heute nacht finden ja noch Qualifikationsspiele zur CL statt.
„Das ist völlig unabhängig davon, ob Werder die Qualifikation schafft.“
... aber Sie; aber Schalke würde ...
„Für das Spiel heute Abend in Zagreb sage ich ganz klar: Wir drücken Bremen die Daumen, dass sie es schaffen!“
Ähem, ja ... Hatte ich auch schon vermutet.
Sie sagten ja schon mal, dass sie ständig Spieler suchen, bei denen Position, sportliche Qualifikation und finanzielle Rahmenbedingungen stimmen. Und so einen haben Sie nun also gefunden?
„Die Chancen dafür stehen 50:50.“
Na entweder es passt oder es passt nicht?!
„Die Chancen dafür stehen 50:50“
Aber Herr Müller, so ...
„ ... aber ich gehe davon aus, dass unser Kader, der in der Qualität und in der Breite gut besetzt ist, so bestehen bleiben wird.“
Ahja. Eben.


[Hier die dazu passende, an Neuigkeit kaum zu unterbietende „News“]

Montag, 30. Juli 2007

Psst, Herr Müller?!

Ists nun wirklich vorbei, ehrlich?!

Ich meine, so was von wegen endgültig und geschlossene Akte und so’n Gedöns ... so was durften wir vor ein paar Wochen ja schon mal lesen.

Irgendwie befürchte ich, dass morgen irgendein Büroangestellter das Fax ’n Tick anders interpretiert und die Posse eine Fortsetzung findet. In welcher Sprache ist es denn formuliert? Entschuldigen Sie bitte wenn ich das so schreibe, aber ihr „Wir verstehen dies als ...“ am Schluß Ihrer Erklärung klingt irgendwie so wischiwaschi.

Na gut, dann nehme ich Ihnen das mal ab. Klar, Kuranyi kann selbstverständlich nicht abgegeben werden. Irgendwie schön, dass es nicht einfach am schnöden Mammon scheitert, oder?!

Dann ists jetzt wohl Zeit für Mr. X.

Aber tun Sie uns allen bitte einen Gefallen:
Rufen Sie bitte erst Herrn Hellmich an und klären Sie ab, ob dieser einen Transfer für denkbar hält, bevor Herr Tararache ins nächste Mikrofon kräht, dass er unbedingt auf Schalke spielen möchte ...

Dienstag, 17. Juli 2007

Hallo Herr Müller!

Sie suchen doch noch einen Achter:
Michael Ballack hat demnächst in London nichts mehr zu lachen.

Ballack würde es sicher Spaß machen, in der Tabelle knapp vor dem Rummenigge’schen Starensemble zu bleiben. Und was die Rubel angeht: Einfach mal den Kanzlergerd bei Putin anrufen lassen. Vielleicht ist Abramovich ja noch was schuldig ...

Ausserdem ist Chelsea doch mittlerweile eh auf Sparkurs. Vielleicht kommt ja auch ein Tauschgeschäft in Frage. Matthias Abel wird doch auch von Dr. Becker vertreten.

Und wenn Schalke dann Meister ist, möchte ich ob dieses Tipps bitte im Kreisel erwähnt werden!

Montag, 11. Juni 2007

Hallo Herr Nordmann!

Sicher, eurosport.yahoo.com ist International (gesprochen internäschn_nl), aber mal ehrlich:
Liest ihren Artikel wohl tatsächlich irgendjemand, der nicht weiss, dass ...
Ailton [ist] in der Bundesliga kein Unbekannter
... ist?

Freitag, 4. Mai 2007

Hallo Herr Allofs!

Nun seien Sie doch nicht so bockig, zieren Sie sich doch nicht so!

Es ist doch nichts Neues, dass Spieler den SV Werder als Sprungbrett zu anderen Vereinen benutzen. Und nun wollen sie plötzlich Ihre Leute halten? Tun Sie uns allen das doch bitte nicht an!

Tun Sie es sich nicht an. Den größten Respekt bringt Fußballdeutschland Ihnen doch gerade dafür entgegen, dass Sie die Abwanderung etablierter Spieler immer wieder überstehen und trotzdem relativ erfolgreich bleiben.

Tun Sie das Ihren Spielern nicht an. Spieler setzten sich am Ende immer durch. Sie machen die Sache nur komplizierter. Wieso wollen die eigentlich immer alle weg? Nachdem sie nun schon zum vierten mal in Folge in die CL einziehen, sollte es doch wohl nicht nur am Geld liegen, oder?

Tun sie es Ihrer Konkurrenz nicht an! Schalke wäre ohne Ernst und Krstajic heute nicht an der Tabellenspitze und die Bayern müssen doch auch irgendwie an erprobte Spieler kommen.

Und überhaupt: Wenn Toni und Klose bei Bayern vorne miteinander spielen würden, wäre das toll, nicht nur für München, sondern für die ganze Liga. Was gibts denn da zu benörgeln?

Sie sind mir ja 'ne Spaßbremse.

Montag, 19. März 2007

Hallo Herr Schaaf!

Wieviel verdienen Sie eigentlich als Trainer der Grün-Weiß-Orangefarbenen?

Oder anders gefragt: Wie hoch ist der Anteil, den Sie als Werbeträger für den Fanshop ihres Vereins bekommen? Und kriegen Sie einen Bonus, wenn sie mehr als drei Artikel gleichzeitig tragen?

Donnerstag, 1. März 2007

Hallo Herr Schaaf!

Wann darf denn Fritz Almeida mal spielen?

(Gefunden bei kicker.de)

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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