Zitat

Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

Finden

 

kicker Ticker

Schöpf lobt: "Zur richtigen Zeit Tore gemacht"
Der FC Schalke 04 hat einen wichtigen 4:1-Sieg in Leverkusen...
29. April, 00:45
Völler warnt: "Jetzt nicht zusammenbrechen"
Bayer Leverkusen hat es verpasst, die letzten Abstiegssorgen...
28. April, 23:55
Heftige Ausschreitungen in Babelsberg
Beim Regionalliga-Spiel des SV Babelsberg gegen Energie...
28. April, 23:45
Korkut: "Das war ein bitterer Abend"
[weiter...]
28. April, 23:25
Unions "hochverdienter Sieg" mit Makel
Union Berlin hat sich im Aufstiegsrennen zurückgemeldet:...
28. April, 23:16
Basel ist Meister!
Der FC Basel ist am Freitagabend zum 20. Mal Schweizer...
28. April, 23:13

Nah am Mann sein

xml version of this page

Dienstag, 18. Dezember 2007

Vicente Martín Sánchez Bragunde

Sonntag wussten es die BamS und WR-Informanten unabhängig von einander noch exklusiv, mittlerweile schreibt es jeder: Schalke 04 ist an Vicente Martín Sánchez Bragunde interessiert. Noch ein Uruguayer, und ich kann kurtspaeter schon stöhnen hören. Aber erstmals kommt einer eben nicht aus Montevideo.

Vincente Sánchez ist zwar in Montevideo geboren, spielt aber seit 2001 für Deportivo Toluca. Dort ist er ein Held. Im Oktober erzielte er sein 82. Tor für den Club und stieß damit auf Rang 3 der erfolgreichsten Stürmer in der Clubgeschichte vor.
In 2006 und 2007 erzielte Sánchez in 71 Einsätzen 24 Tore und gab 10 Vorlagen. Er ist 28 Jahre alt, misst gerade 1,70 m und ist so was wie ein klassischer Außenstürmer, wie auch schon bei fifa.com beschrieben wurde:
„Quick, intelligent and clinical, the Uruguayan winger is a throwback from a bygone age of wide men, of which all too few remain.”
Wie gesagt, in Mexico ist er ein Star, und wie das so ist mit Stars, sie loten schon mal gerne ihren Marktwert aus, wenn es an Vertragsverhandlungen geht.
Sánchez ging auf’s Ganze und verlangte die Aufstockung seines Salärs um 100%. 6 Monate steht Sánchez noch bei Toluca unter Vertrag und sein Verlangen scheint in Mexico weniger Aufheben verursacht zu haben, als es das hier zu Lande getan hätte. Weiterhin bietet der Clubbesitzer Valentin Diez Gespräche an, weiterhin wollen einige mexikanische Clubs Sánchez verpflichten. Das wiederum möchte Diez unbedingt verhindern, er will Sánchez lieber im Ausland sehen als bei einem anderen mexikanischem Club.

Und so wird ein Schuh draus, denn auch Sánchez hat verlauten lassen, dass er sehr gerne nach Europa wechseln würde. Ursprünglich war in seinem Karriereplan das Vorspielen auf der großen Bühne WM 2006 in Deutschland vorgesehen, woraus nichts wurde, weil sich Uruguay nicht qualifizieren konnte. Nun möchte er die wohl letzte Chance nutzen.
Zwei Vereine aus Europa hätten ihr Interesse bekundet, einer aus Spanien und einer aus Deutschland. Den aus Deutschland kennen wir nun. Wir werden sehen, was daraus wird.

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

Archiv

Dezember 2007
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
22
26
 
 
 
 
 
 
 

Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

Credits

twoday.net AGB

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Blick ins Trübe
Das immer schwerste Spiel
Die Anderen
EM 2008
Gedöns
Hallo ...
Helden
Hömma und Kuckma
kurtspaeter schreibt ...
Lattekeske Fußballrhetorik
Nationalmannschaft
Sonst noch auf Schalke ...
Was nervt
Was wa(h)r
Zahlengekasper
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren