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Dienstag, 25. Dezember 2007

China braucht Energie

Chinesen sind viele, ständig lächelnd und schnell begeistert. So sieht das auch die DFL. Und Asien sei wichtig, sagt Herr Daubitzer, schließlich stünde man im Verdrängungswettbewerb um die internationalen TV-Märkte mit den Spaniern und Italienern.

Das Problem des Herrn Daubitzer ist, dass die großen Bundesligaclubs zwar immer dann gerne durch die Welt reisen, wenn sie für geeignete Startgelder zu Freundschaftsspielen eingeladen werden, sie aber wegen des engen Terminkalenders dringend eine Pause brauchen, wenn es um eine Werbetour zu Gunsten des zentral vermarkteten DFL-Fernsehrechte geht.

Also geht die DFL gezielt vor, sagt Herr Daubitzer. Da werden Jugendtrainings live übertragen – bei so vielen Asiaten wird das schon irgendjemand schauen. Und es werden Teams mit Bezug hingeschickt. Cottbus und Bielefeld hatten beispielsweise Zeit.

Cottbus hat schließlich einen Chinesen im Kader. Und den Piplica, den bunte Vogel, den mögen die Asiaten auch bestimmt!
Und Bielefeld? Die spielen dann eben gegen den FC Wuhan. Mit Wuhan hat Bielefeld eine Städtepartnerschaft, sagte die DFL dem Herrn sid. Das freut die Chinesen, wenn Freunde kommen!
Auch wenn das mit der Städtepartnerschaft in Bielefeld niemand zu wissen scheint.
Aber immerhin spielt Bielefeld ja auch in Blau.


Update:
Ich habe nochmal nachgehakt. Hätte ich zugegebenermaßen direkt machen können. Aber immerhin.
Herr Bertels vom Presseamt der Stadt Bielefeld hat meine Vermutung binnen Stunden bestätigt, trotz des zwischen den Jahren Seins:

„Es gibt keine offizielle Verbindung zwischen den beiden Städten. Es war ja auch kein Rathaus-Team in China, sondern unsere Profis von Arminia.“

Eben. Arminia Bielefeld hat in 2005 einen Vertrag über eine Kooperation mit dem FC Wuhan abgeschlossen und erste Kontakte zu zwei Erstligisten aus Peking hergestellt. Eine Städtepartnerschaft ist aber etwas völlig anderes.

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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