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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
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Nah am Mann sein

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Der Verehrung halber abgeschnitten



Bildstrecke zur Karriere des Herrn Wosz bei reviersport.de


Irgendwie fehlt da der zweite Teil der beliebten Floskel. Aber vermutlich dachte der Autor, dass das Bild Hinweis genug sei, auf die immerhin drei Abstiege und den gescheiterten Karrieresprung beim Wechsel zum Hauptstadtclub. Eben den Tiefen, die die Karriere des Dariusz Wosz neben allen Höhen doch aufwies.
berka (Gast) schrieb am 6. September 2007, 15:04 :

bye Zaubermaus

bei Sitzriesen wie ihm erinnert man sich halt eher an die Höhen (nicht wahr Olaf ;) ). Immerhin gut gewählter Zeitpunkt: mitten in dies frühe Herbstloch.

nicht so ganz passend

Ja, der Olaf fiel mir auch gleich ein. Allerdings denke ich schon, das Thon noch ’ne andere Hausnummer ist, wenn man über „Karriere Höhen und Tiefen“ spricht. Er hat sich 6 Jahre in München „gehalten“ und war zu dieser Zeit eine feste Größe in drei Meistermannschaften. Naja, und vor allem ist er natürlich Weltmeister, woran er mit einer großartigen Leistung im Halbfinale gegen England durchaus Anteil hatte.

Aber das hier und oben Geschriebene soll bitte niemand falsch verstehen: Auch ich fand Wosz einen tollen Spieler, und sympathisch obendrein.
berka (Gast) schrieb am 7. September 2007, 08:43 :

klar

Ich wollte die beiden auch nur von der Körpergröße her vergleichen. Btw: auch hier entwickeln die 'verzerrten Worte' mitunter eine gewisse Poesie: rued ;)

Eine tragische Figur

Soviel ich weiß hatte Dariusz nach seinem Wechsel zur Hertha an der schweren Erkrankung seines Vaters, die mit seinem Tod endete schwer zu knacken. Das habe ich vor Jahren einmal in einem Interview mit ihm gelesen. Fragt mich jetzt nur nicht wo. In diesem Interview lobte er ausdrücklich Dieter Hoeneß, der ihn in dieser schwierigen Phase eine große Unterstützung war und diese Geschichte trotz damals großem Druck der Öffentlichkeit verschwieg.

Ups ...

Dieter Hoeneß Sympathiepunkte zuzuschustern würde aber so manches Klischee zerschmettern!

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Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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