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Mittwoch, 30. Januar 2008

Schalke eben.

81. Spielminute:
„Nun die Schalker: Rafinha auf Asamoah, der auf Kobiashvili. Die Königsblauen spielen nicht auf Tor, aber auf Zeit“

22:15 Uhr.

Der Live-Ticker bei Spox.com: Kokolores!

Ich habe schon länger den Eindruck, dass das immer noch relativ neue Sportportal Spox.com mehr wert auf Optik denn auf Inhalt oder gar Fakten legt. Seit gerade fühle ich mich entgültig bestätigt: Ich habe mir den Live-Ticker des Portals mal näher angeschaut.

Was bringt einem ein hübsch animiertes, kleines Stadion mit zappelnden Zuschauern und einer taktischen Aufstellung, wenn die taktische Aufstellung nicht stimmt?
Wie Live ist ein Live-Ticker, wenn die Meldungen erst ca. 4-5 Minuten nach dem Ereignis erscheinen?
Und vor allem: Was bringt überhaupt das ganze nett anzuschauende Live-Flash-Gedöns, wenn die Zeitangaben allesamt völlig unstimmig sind?

Das Pokalspiel der Schalker in Wolfsburg begann ca. 10 Minuten verspätet. Das juckte den Ticker nicht, die Spielzeituhr startete Punkt 19:30 Uhr und ließ sich nicht beirren.
Als also Edin Dzenko in der 4. Spielminute in Wolfsburg netterweise die erste Chance des VfL vergab, erschien 4 Minuten später die entsprechende Nachricht bei Spox.com. Die Chance wurde allerdings zunächst als Ereignis der 18. Minute ausgegeben! Nach einigen Sekunden wurde die Spielminutenangabe für das Ereignis korrigiert, die Spielzeituhr aber nicht. Somit lagen die neusten Ereignisse und die Spielzeituhr immer rund 14 Minuten auseinander.
Die 45. Minute dauerte dann doch ziemlich lange. Und in der zweiten Halbzeit wurde die Spielzeituhr zur Abwechslung ca. 6 Minuten zu spät gestartet ...

Wenn man also nicht gerade parallel Radio hört und sich ausschließlich über einen Ticker informieren will, sollte man vielleicht lieber Abstriche in der Optik in Kauf nehmen.

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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