Dienstag, 29. Januar 2008

Mach's wie damals: Hören statt sehen!


DFB-Pokal. Da könnte ich mich wieder darüber aufregen, dass Übungsspiele im Fernsehen live zur Schau gestellt werden, dass aber von 8 interessanten Pokalspielen nur eins übertragen wird. Aber das hatte ich schon mal.

Muss mal also das Beste draus machen, und zufällig hörte ich heute morgen auf WDR2, dass eben dieser Sender eine Pokal-Sondersendung ausstrahlt.
Nicht über UKW, da gibt es wieder viel Amy Grant und wenig Manni Breuckmann. Aber über die Mittelwellen-Sender Bonn (774 kHz) und Langenberg (720 kHz) sowie im Digitalradio und als Internet-Livestream! Sendebeginn ist heute wie morgen 19 Uhr.

Also werde ich mich morgen wie zu besten Hansch-Zeiten vor ein Gerät setzen und der Dinge lauschen, die im fernen Wolfsburg passieren. Es wird nicht so schön sein wie damals, das ist es nie. Aber vielleicht wird’s trotzdem nett. Kommt auch ein bisschen auf Schalke an.


Zur Sportseite bei WDR2 geht’s hier.
Direkt zum WDR2-Livestream geht’s hier.



[Die Puppe auf den Bild heißt/hieß übrigens Kerstin. Aber nein, ganz so alt bin ich dann doch nicht. Das Bild stammt vom Sohn der jungen Puppenbesitzerin und wurde von ihm, wie weitere schöne Bilder, auf flickr.com eingestellt.]

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte Namen...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion etwa...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch nichts dazu...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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