Freitag, 9. November 2007

Einfach mal machen lassen

Dienstag zeigte Schalke – obwohl es ohne Sieg blieb – auf dem Platz, dass es für Schalker doch noch eine ordentliche Saison werden kann. Nun zeigen die Bayern – obwohl sie ohne Niederlage blieben – vor den Journalisten, dass es für alle doch noch eine spannende Saison werden kann.

Machen wir uns nichts vor: Die Bayern haben soviel Talent im Kader, wenn es da einigermaßen rund läuft spielt der Rest der Liga um Platz 2. Also braucht es Disharmonie, interne Streitereien, Palaver eben. Und siehe da, Möchtegernfranz Karl-Heinz Rummenigge zeigt, dass da was geht!

Was ist passiert? Nix. Bislang keine Niederlage in irgendeinem Pflichtspiel. 4 Gegentore in 12 Bundesligaspielen. In der Bundesliga auf Platz 1. In der UEFA-Cup-Zwischenrunde auf Platz 1.

Und dann reicht ein 2:2, damit der dampfplaudernde Vorstandsvorsitzende Auswechslungen des Trainer öffentlich und harsch kritisiert, ihn sogar mit einem Hinweis auf seinen erlernten Beruf als Mathematiklehrer verhöhnt.

Freunde der Sonne: Vielleicht reicht nur eine Niederlage, und der Rest regelt sich von selbst!

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte Namen...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion etwa...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch nichts dazu...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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