4stats Webseiten Statistik + Counter Drei Ecken, ein Elfer: 12 April 2007
 

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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
Fred Rutten

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Nah am Mann sein

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Donnerstag, 12. April 2007

Fit, Verletzt, Fit, Verletzt

Vor einer guten Woche hatte Kurtspaeter bereits ein ungutes Gefühl, was die Genesung von Gustavo Varela angeht. Und genau wie von ihm befürchtet, geht es dieser Tage weiter.

Gestern meldete kicker.de, dass Varela "zurück" sei. Heute ist in der WAZ (Printausgabe), ganz klein, ganz rechts, in der unscheinbaren Rubrik VEREINzelt, folgendes zu lesen:
Nachdem Gustavo Varela dienstags Zuversicht ausgestrahlt hatte, sah es gestern schlechter aus. Der 28-jährige brach das Training ab. Es scheint, als laufe ihm die Zeit für das Spiel am Samstag in Mainz davon. "Wir halten ihn aus den Zweikämpfen heraus", sagte Coach Mirko Slomka. "Wir wollen die Drehbewegungen für sein angeschlagenes Knie auf jeden Fall vermeiden."
Gerade Slomkas Kommentare erschrecken mich. Wenn ein Spieler dermaßen geschützt werden muss, sieht es m.E. nicht nur für das Spiel gegen Mainz schlecht aus für Gustavo Varela.

Ruhrpott Hand in Hand? Dat brächte uns abba in Schwulitäten!

Nee, dem Nachbarn, der einem nichts gönnt, der unter jedem Niveau ist, dem will man selbst auch nichts gönnen; dem will man erst recht nicht danken müssen. Danken?!

Ruhrpott Hand in Hand ...
… wenn Dortmund den ersten Platz der Schalker durch Sieg über Bremen festigt, und Schalke festigt den Dortmunder Nicht-Abstieg durch Sieg über Mainz… ein irrer Gedanke…


(Quelle: fuenfzehndreissig.de via revier-derby.de)

6.320m dumm gelaufen

Als Roy Makaay in der 62. Minute vom Platz geholt wurde, wurde dem geneigten Pay-TV-Kucker der vom offiziellen UEFA-Schrittzählungsbeauftragen ermittelte Wert von 6.320 gelaufenen Metern kredenzt. Einem Fußballfan wären auch 3.000 Meter weniger Latte gewesen, hätte er doch nur ein bis zweimal getroffen!

Bis zum ersten Tor für Milan hat München gefällig gespielt, danach kam nichts mehr. Ob Mailand wirklich noch ein Spitzenteam ist, wie Marcel Reif behauptet hat, oder ob in den anderen Partien ein höheres Niveau herrschte, wie Lars auf Bundesliga-Blog.de bereits nach dem Hinspiel vermutete, wird der Halbfinalvergleich zwischen Milan und Manchester United offen legen.

Meiner bescheidenen Meinung nach hatten heute in den Reihen des FC Bayern lediglich Mark van Bommel, Hasan Salihamidzic und mit Abstrichen Owen Hargreaves das Format für diese Ebene. Salihamidzic wechselt zu Juventus und Hargreaves wohl zu ManU ...

Eine Menge Arbeit für den Hoeneß Ulli, will der FC Bayern keinen Rückschritt hinnehmen.

Kommentare & Antworten

Sind wir schon wieder...
Sind wir schon wieder auf einem sehr, sehr guten Weg?
Weselaner (anonym) - 20. August, 00:33
Hülsenfrüchte
Bei Löw scheint's einfach nicht ohne zu gehen....
Trainer Baade (anonym) - 19. August, 19:48
1:5 wär doch oki
Immerhin heißt die Paarung ja Werder Bremen-Schalke...
Manfred (anonym) - 18. August, 15:17
Ich zolle dem FC Bayern...
Ich zolle dem FC Bayern einen Riesenrespekt, dass sie...
Spielmacher (anonym) - 17. August, 19:02
Ja,
das finde ich auch. Immerhin war das der HSV ohne van...
Dafeld (anonym) - 16. August, 11:04
Danke
... an Tina fürs Kompliment und an Dafeld für...
Herr Wieland - 16. August, 01:23
Buddha...
...nicht Buddah. Zum Glück ging's ja schonmal...
Dafeld (anonym) - 16. August, 00:20
Das hat Spaß gemacht
Also, diesen informativen und unaufgeregten Text zu...
tina (anonym) - 15. August, 22:43

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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