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Samstag, 10. März 2007

Schalke 04 klaut den Dortmundern Westermann

... meinte Max in der letzten Ausgabe der LigaShow. Dabei bezog er sich darauf, das Heiko Westermann als Nachfolger für Christoph "ich humpel auch durch den Parque Valparaíso" Metzelder im Gespräch war.

Nun hatten sich die Dortmunder dem Kicker zu Folge bereits zuvor gegen Westermann entschieden, weil "der sich zuletzt ein ganzes Stück von früherer Topform entfernt" hatte. Aber sei's drum: Wenn dem so ist, begrüße ich diese Kurzsichtigkeit. Ich bin ich froh, das Westermann auf Schalke anheuern wird.

Stellt sich die Frage, wen Westermann verdrängen soll. Klar denkt man da zuerst an Mladen Krstajic, mittlerweile 33. Nun macht der sich aber gerade selbst zum Helden, mit so starker Leistung wie zuvor noch nie auf Schalke und dem Einsatz trotz Rippenbruchs für das "Projekt Schale". Ausserdem läuft auch sein Vertrag noch bis 2008, und es "gibt eine Option, dass er sich bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen verlängert" (Zitat Krstajic im Schalker Kreisel).

Aber Westermann ist erst 23, noch Entwicklungsfähig, durch die in Bielefeld gesammelte Erfahrung aber über den Status "Talent" lange hinaus. Er hat bereits gezeigt, welches Niveau er spielen kann, selbst wenn er aktuell nicht in der Lage ist, die Arminia alleine in der Liga zu halten. Apropos: Laut transfermarkt.de
wäre er bei einem Abstieg Bielefelds ablösefrei, was vielleicht die Zurückhaltung Müllers zu diesem Thema beim Verkünden von Westermanns Entscheidung pro Schalke erklärt.

Fazit: Im Defensivbereich hat Schalke eigentlich die wenigsten Probleme, aber beide Innenverteidiger sind über 30. Ich denke, dass es Westermann drauf hat, der nächste Stamm-Innenverteidiger auf Schalke zu werden.


PS: Gemeinsam mit Kurtspaeter hatte ich mir schon in der Winterpause Gedanken um Schalkes Innenverteidigung gemacht.

Der "Panzer" des Herrn Schwanz-le-Dandeck

Als herauskam, dass Mladen Kristajic nach seinem Rippenbruch nicht pausieren würde, wurde viel über den Brustpanzer gesprochen, der ihm dies ermöglichen sollte. Bei der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Spiel gegen den HSV wusste auch Mirko Slomka noch nicht so genau, wie er sich das Ding vorzustellen hatte. "So ähnlich wie 'ne Ritterrüstung vielleicht" antwortete er nicht ganz ernst auf eine entsprechende Frage.

Mittwoch veröffentlichte die Sportbild ein Bild von der vom Gelsenkirchener Orthopädietechniker Uwe Schwanz-le-Dandeck gefertigte "Schutzplatte aus Carbonfaser". Nicht ohne mehrfach zu erwähnen, dass dieses Material "auch in der Formel 1 verwendet" wird - was man sicherlich auch von Tesafilm behaupten könnte.


(Bildquelle: Sportbild Printausgabe)

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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