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Nah am Mann sein

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Sonntag, 1. April 2007

Wenn man Spieltag für Spieltag denkt, dürfen Schalker fröhlich sein

Gibts was langweiligeres als die Aufzeichnung eines Fußballspiels, dessen Ergebnis man erstens kennt und zweitens das falsche ist? Eben. Deswegen, und ob des schönen Wetters, habe ich meinen geplanten Tagesablauf kurzfristig über den Haufen geworfen und bin mit meinem Sohn in den Zoo gegangen. Das tat meinem Sohn und meinem Gemüt gut.

Lediglich mit dem Wissen einer Zusammefassung ausgestattet, werde ich hier nicht allzu sehr über die Schalker Leistung herziehen. Was jedoch auch in der Zusammenfassung zu sehen war: Der Sieg der Münchener war verdient und wäre Neuer kein so guter Torwart, wäre das Ergebnis wohl drastischer ausgefallen.

"Defense wins championchips" lautet der zweite Halbsatz in Vince Lombardis Weisheit, ursprünglich auf Football bezogen, jedoch 1:1 auf Fußball übertragbar. Und hierin liegt meines Erachtens auch der Grund der gestrigen Schalker Niederlage: Das die Bayern, in dieser Saison wahrlich nicht für Kreativität berühmt, Roy Makaay derart oft in aussichtsreiche Position bringen konnten, darf Schalke, das die Defensive als stärkste Waffe anzuführen hat, nicht passieren.

Das sich Løvenkrands gleich wieder verletzte, ist natürlich übel. Gerade noch im Beitrag vor diesem Spiel schrieb ich, für wie wichtig ich ihn für die Schalker Offensive halte. Das Kahn kein Rot sah, darüber darf man sich aufregen, war aber auf Grund Kahns Historie in der Bundesliga zu erwarten. Beides darf nicht als Ausreden für Schalke herhalten; Konjunktive gibt es im Fußball nicht!

Die Tabellenführung bleibt. Werder, der Club mit der viel gepriesenen Offensive, hat es tatsächlich nicht geschafft, Piplica zu überwinden. Die Neunmalklugen faseln nun wieder von einer schwachen Liga, weil es keinen dominanten Tabellenführer gibt.

Schalke darf dies alles egal sein. Es ist gut, dass scheinbar kein Schalker Ausflüchte sucht. Im nächsten Spiel spielt Schalke zu Hause gegen den Tabellenletzten, während Bremen gegen die Mauermeister aus Nürnberg antreten muss. Nüchtern betrachtet keine schlechte Voraussetzung, um die Tabellenführung auszubauen!

Spieltag für Spieltag geht es für Schalke nurnoch darum, erster zu bleiben. Spieltag 27 ist vorbei. Noch sieben zu gehen, Schalkes Magische Zahl ist 20!

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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