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Ich bin nicht unzufrieden, aber auch nicht zufrieden - denn ich bin nie zufrieden.
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Nah am Mann sein

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Der Schalkekranz

Es war wohl Kuranyi, der als erster den Spruch von den 4 Siegen in 4 Spielen raushaute. Ernst soll das auch diktiert haben, Slomka hat es übernommen.

Eigentlich keine große Sache. Sicher ist es auch das Ziel von einigen anderen Bundesligisten, die restlichen Spiele bis zur Winterpause zu gewinnen. Aber klare Ziele zu benennen ist eben ein Tabu, wenn man nicht gerade der FC Bayern ist.

Zumal wenn der Trainer angreifbar ist, weil die bisherigen Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück geblieben sind. Schalke hat bislang eben kaum gewonnen, hat sich genau damit schwer getan, Spiele zu entscheiden.

Für Slomka geht’s um seinen Job. Ohne diese Punkte wird bei der angekündigten Bestandsaufnahme in der Winterpause der Blick auf die Tabelle trübe ausfallen. Für ihn ist es die Flucht nach vorn, die Chance, ehedem notwendige Siege als einen besonderen Auftrag zu präsentieren.

Da bin ich doch dabei und präsentiere mit!
4 Siege an 4 Wochenenden bis Weihnachten: Da liegt das Bild doch nah. Für jeden Sieg wird nun in der Sidebar dieses Blogs eine virtuelle Kerze angezündet. Die für die 3 Punkte aus Hannover brennt bereits.
Im christliche Brauch zum Advent sollen die Kerzen das Licht darstellen, dass durch Christi Geburt in die Welt gebracht wurde. Mögen vier Siege bis Weihnachten wenigstens ein bisschen Hoffnung für den weitern Verlauf der Schalker Saison bringen.
Amen.

Slomka ist im Recht

Als Vizemeister und CL Teilnehmer ist es wohl nur rechtens von der Mannschaft Siege gegen Hannover, Bochum, Nürnberg und Frankfurt zu fordern. Ich weiß nicht was die Presse so Besonderes daran findet. Ganz egal wie die bisherigen Spiele ausgegangen sind.

Absolut

... aber es ging ja angeblich von Kuranyi aus. Slomka wählte also bewusst aus: Das ganze kleinkochen, zwar „begrüßen“ aber sich nicht gemein machen mit der Sache, oder aber es derart offensiv aufgreifen. Damit hat er sich quasi selbst ein Ultimatum gestellt. Wenn Schalke gegen Bochum 0:1 verliert sehen seine Kinder ihn ab Weihnachten vermutlich wieder öfter.

Es bleibt spannend. Ma’kucken ;-)

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Trackbacks zu diesem Beitrag

Blog-G - 10. Dezember, 07:54

Kurz vor Halbzeit

Sicher, für Eintracht-Verhältnisse... [weiter]

Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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