Wieso in die Lager schweifen, wenn der Stadtpark liegt so nah

Berkant Göktan ist mittlerweile 26 Jahre alt. Einst wurde ihm mehr zugetraut, als er nachher zu zeigen in der Lage war.

Nach seiner Ausbildung in der Jugend und der Regionalligamannschaft des FC Bayern folgten Jobs in Mönchengladbach und Bielefeld, in Istanbul bei Galatasaray und Besiktas, in Kaiserslautern. Als die ihn auch nicht mehr wollten, kehrte er vereinslos in seine Heimatstadt München zurück.

Mittlerweile spielt er für 1860. Gegen Ende der letzten Sasion bekam er noch 13 Einsätze; dabei erzielte er 10 Tore! Vielleicht lag seine Leistungsexplosion ja an seinen Trainingseinheiten im Park. Er bolzte in seiner vereinslosen Zeit im Englischen Garten:

"Wenn Du Dich da durchsetzten kannst, auf diesen Plätzen, dann hast Du es natürlich um so leichter wenn Du auf normalem Rasen spielst; dann hast Du die Möglichkeit, Deine Technik noch zu verbessern, auf dem schlechten Platz.
Der Reiz war für mich eigentlich, dass ich mir gesagt habe, ich muss körperlich immer auf dem höchsten Niveau sein."

Dies erzählte Göktan in der B5 aktuell-Sendung "Das Fitnessmagazin", hier nachzuhören: Feed / direkt
D6lp schrieb am 7. Juli 2007, 01:25 :

Macht in durchaus sympathisch, finde ich.

Gerade

Gerade wegen dieser Interview-Feeds mag ich diese Seite. Gerade dafür.

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Kommentare & Antworten

Lucio
da Lucio findet imma den richtigen Zeitpunkt zum abspiela
ch (Gast) - 10. August, 21:47
Na also: noch ein...
...alter Bekannter ;)
berka - 1. August, 13:04
Alte Bekannte
Schön erklärt, danke. Noch ein paar bekannte Namen...
berka - 1. August, 09:12
Notlagen?
fällt mir jetzt erst auf: habt Ihr die im Stadion etwa...
berka - 30. Juli, 14:00
Ich weiss schon warum...
Ich weiss schon warum ich im Stadion keine Getränke...
Jan! (Gast) - 30. Juli, 13:01
siehste
deswegen wird's wahrscheinlich exportiert
berka - 30. Juli, 08:50
Wir warten gespannt
...auf den ersten, der Veltin's schreibt.
Trainer Baade (Gast) - 29. Juli, 23:27
@ Stefan: Ja, bei Miller’s...
@ Stefan: Ja, bei Miller’s würde ich auch nichts dazu...
Herr Wieland - 29. Juli, 17:12

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Der Spielmacher

Stets ein wunderbarer Quell der Wirrnis ist der Begriff des Spielmachers oder gar der Spielmacher-Position. Der Mann mit der legendären Nummer 10 war einst Halbstürmer und wurde später ins Mittelfeld zurückgezogen, wo er aber mehr wurde als ein zentraler Mittelfeldspieler. Dieser Spieler in der Mitte des Feldes, ob vorgeschoben oder zurückgezogen, sollte von seinen Mitspielern häufiger angespielt werden und dann genialisch das Angriffsspiel bedienen. Das wurde noch mit der Phantasie kurzgeschlossen, ein solchermaßen kreativer Mensch könne nicht auch noch schwer arbeiten, weshalb man ihm einen Helfer, den sogenannten Wasserträger, beistellen müsse. Einen solche Spielmacherposition gibt es heute nicht mehr, trotzdem ist die Suche nach dem Spielmacher nicht beendet. Im Zweifelsfall wird der Kopf einer Mannschaft, wie Zinedine Zidane beim französischen Weltmeister 1998, einfach zum Spielmacher erklärt.
Biermann/Fuchs

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